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Kantonsspital Winterthur

Für das neue Bettenhaus des Kantonsspitals Winterthur übernahm Anex die Fachbauleitung Sanitär und die räumliche Koordination ab der Phase 41 (Ausschreibung) bis 53 (Realisierung, Inbetriebnahme).

«Anex hat sich in kürzester Zeit in die komplexe Aufgabenstellung eingearbeitet. Dank ihrer Unterstützung konnte die Ausführungsplanung nahtlos weitergeführt werden.»

Thomas Stegmaier
Stv. Geschäftsführer und Partner bei Rapp Architekten AG

Der Neubau besteht aus einem zehngeschossigen Bettenhochaus mit 200 Spitalbetten sowie Neonatologie, Gebärabteilung und Dialysestation. Dazu schliesst ein siebengeschossiger Eingangstrakt an, in welchem Operationssäle, Untersuchungs- und Behandlungsräume untergebracht sind.

Viele Spitalbauten veraltet

Spitalbauten aus den 60er-Jahren weisen auf unterschiedlichen Ebenen – betrieblich, strukturell, gebäude- und brandschutztechnisch – erhebliche Mängel auf. Die Technik und die Fassaden sind veraltet und weisen eine schlechte Energiebilanz auf. Ausserdem ist ein in die Jahre gekommenes Spital teuer im Unterhalt.

Das 18-geschossige Hochhaus des Kantonsspitals Winterthur wird nach 50 Jahren Betrieb durch einen Neubau Bettenhochhaus und Eingangstrakt ersetzt. Der Neubau beinhaltet das 10-geschossige Bettenhochhaus Ost mit Neonatologie, Gebärabteilung, OP-Bereich und Dialysestation. Im siebengeschossigen Eingangstrakt sind u.a. Untersuchungs- und Behandlungsräume untergebracht. Beide Gebäudeteile sind dreigeschossig unterkellert.

Geometrische Koordination

Das Gebäudemodell Architektur und Gebäudetechnik wurde von allen Fachplanern komplett 3D umgesetzt. Der Informations-austausch und die Koordination erfolgten über Trimble Connect und Clash Booklets. Für das neue Bettenhaus des Kantonsspitals Winterthur führte Anex die Fachbauleitung Sanitär / Medizinalgase und die räumliche Koordination in den Phasen 53 (Realisierung, Inbetriebnahme) durch.

Auftraggeber

Kantonsspital Winterthur

Kennzahlen
  • Bausumme Sanitär CHF 12 Mio.
  • Bausumme Medizinalgase CHF 4 Mio.
  • Minergie P-ECO Standard
  • Dialysestation für 28 Plätze
  • Intensivstation, Urodynamik, Zystoskopie
  • Cafeteria und Buffet Station für 90 Personen
  • Notfall-Sectio-Räume und 7 Operationsräume
  • Gebärabteilung und Neonatologie
  • 200 Betten oder Suiten
Projektdauer

2015 - 2021

Bauvolumen

43'400 m2 Geschossfläche

Leistungsumfang Anex Ingenieure AG
  • Ausschreibung
  • Realisierung, Inbetriebnahme
  • Gebäudemodell Architektur
  • Gebäudetechnik in 3D
Resultate
  • Räumliche Koordination der Haustechnik
  • Fachbauleitung Medizinalgase und Sanitär
Mitarbeiter und Planungspartner
Thomas Gautschi

Koreferat

Andreas Stucki

Gesamtprojektleitung

Markus Iten

Koordination, Fachbauleitung Sanitär

Jeannine Wüthrich

Koordination


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