Weiterentwicklung als Antrieb
Roman Basler prägt Anex seit Tag eins mit. Im Interview spricht er über den Wert echter Zusammenarbeit und warum für ihn das Teilen von Wissen zum Erfolgsrezept gehört.
Anex verwirklicht in der ganzen Schweiz innovative Projekte mit vielschichtigen Aufgabenstellungen. Wenn es komplex wird, ist Erfahrung gefragt. In solchen Fällen wird Romans Expertise zum Anker. Als Gesamtprojektleiter bei Anex hat er einen grossen Erfahrungsschatz, den er laufend erweitert.
Besonders im Denkmalschutz, einem seiner Fachgebiete, bringt jeder Auftrag seine ganz eigenen Hürden. «Ein Projekt mit Denkmalschutz bedeutet immer, dass zahlreiche Anforderungen berücksichtigt werden müssen.» Speziallösungen zu entwickeln gehört für ihn ganz selbstverständlich dazu. «Die optimale Lösung sieht immer wieder anders aus – genau das macht diesen Bereich für mich so spannend.»
Eine weitere Kernkompetenz von Roman sind Industrieprojekte. Auch diese Branche ist anspruchsvoll: Jedes Projekt bringt eigene Abläufe und technische Anforderungen mit sich, zudem muss man die Prozesse des Kunden verstehen und stets eine ganzheitliche Denkweise haben. Diese Bedürfnisse zu definieren, ist eine Herausforderung, die er mit besonderem Interesse angeht.
Wachstum mit Teamgeist
Roman gehört seit der ersten Stunde zu Anex. Kennengelernt hat er Thomas Gautschi allerdings lange bevor es Anex überhaupt gab. Die beiden arbeiteten damals gemeinsam an einem Projekt in Zürich und verstanden sich auf Anhieb. Als Thomas und Matthias Kolb im Oktober 2016 Anex gründeten, war für Roman klar: Das schaue ich mir an. Und es passte – fachlich und menschlich.
Vieles hat sich seither verändert, doch eines ist gleich geblieben. Zum Beispiel die Art und Weise, wie bei Anex zusammengearbeitet wird. «Man unterstützt sich, entwickelt Projekte gemeinsam weiter und verfolgt ein Ziel.» Diesen ursprünglichen Groove möchte Roman auch in Zukunft bewahren und lebt dafür vor, was er selbst wertschätzt: gegenseitige Unterstützung, gerade wenn es stressig wird.
Gemeinsam weiterkommen
Dranzubleiben, wenn die Lösung neu erarbeitet werden muss, kann anspruchsvoll sein. Neue Energie findet Roman beim Auspowern: «Körperliche Betätigung kommt in meinem Job definitiv zu kurz», sagt er. Regelmässiges Lauftraining gehört darum zu seinem Alltag. Gerade trainiert er für seinen nächsten Halbmarathon. Sport ist für ihn mehr als nur ein Ausgleich zur täglichen Arbeit.
Auch wenn er nicht gerade selbst schwitzt, gehört Sport zu seiner Freizeit. Sein Sohn spielt Handball, seine Tochter Unihockey, und Roman ist oft am Spielfeldrand anzutreffen. Stehen sie nicht auf dem Feld, reist er auch schon mal nach Deutschland, um Profi-Handball live zu sehen. Im Handball, wie auch in Romans Job, ist Teamarbeit unverzichtbar. Diese Haltung prägt auch seine Arbeit bei Anex.
Als Gesamtprojektleiter ist für ihn klar, dass gute Lösungen nicht im Alleingang entstehen: «Wir wollen unsere Kunden wirklich weiterbringen. Dafür müssen wir offen bleiben.» Gerade bei Projekten, wo der Weg zum Ziel nicht gerade verläuft – oder gar ganz neu geebnet werden muss – bedeutet das: recherchieren, Expertinnen und Experten miteinbeziehen und persönlich mit Lieferanten zu schauen, was möglich ist. «Die Zusammenarbeit mit einem breiten Netzwerk ist oft der Schlüssel.» Das gibt er auch an die nächste Generation weiter: «Es gibt nicht nur den Katalog. Es gibt immer eine Möglichkeit – und man findet sie gemeinsam.»
Für Roman ist Anex auch nach all den Jahren der richtige Ort geblieben – weil sich das Unternehmen genauso weiterentwickelt wie er selbst. Die Offenheit für Innovation und der Wille, neue Wege zu gehen, prägen für ihn die Kultur von Anex. «Dass ich ein Teil davon bin, macht mich bis heute stolz.»