See-Energie Horw Kriens

Gesamtplanung

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ewl realisiert einen See-Energieverbund im Horwer Seebecken des Vierwaldstättersees. Damit wird die Basis für eine umweltschonende Energieversorgung grosser Teile von Horw, Kriens und Luzern Süd gelegt. Die erste Wärmelieferung ist voraussichtlich in der Heizperiode 2020/2021 möglich.

anex ist für die technische Gesamtkoordination des Projekts See-Energie Horw Kriens verantwortlich. Dazu gehören die technische Auslegung des Gesamtsystems, die technische Koordination der einzelnen Teilprojekte sowie die ökonomische Überprüfung des Projekts.

Weiterführende Informationen zum Pionierprojekt See-Energie Horw Kriens finden Sie hier: 
https://www.ewl-luzern.ch/privatkunden/energie/see-energie/

Resultate
Nachhaltige Energieversorgung von Horw, Kriens und Luzern Süd

Leistungsumfang
Übergeordnete konzeptionelle und technische Gesamtplanung 

Projektdauer
2017 - 2021

Mitarbeiter
Matthias Kolb, Gesamtprojektleitung
David Weibel, Energieplanung
Gregor Steiger, Projektunterstützung
Thomas Gautschi, Koreferat

 

Partnerschaft mit IE Group

Die IE Group entwickelt, plant und realisiert Industriebauten in der Schweiz und Deutschland. Faktoren wie Produktionsablauf, Waren- und Personenfluss, Hygieneanforderungen und das Erweiterungspotenzial stehen dabei im Mittelpunkt.

Die IE Group als erfolgreicher Generalplaner und Totalunternehmer für die Industrie schenkt uns in Zukunft als Planungspartner ihr Vertrauen.

Gemeinsam entwickeln, planen und realisieren wir Industriebauprojekte mit der grösstmöglichen Effizienz, welche perfekt auf Ihren Fertigungsprozesse abgestimmt sind.

Resultate
Umsetzung von energieeffizienten und wirtschaftlichen Gebäudetechnikkonzepten für Industrieanlagen.

Leistungsumfang
Planung SIA Phasen 11-61
HLKSE / GA und Gesamtkoordination Gebäudetechnikprozesse
Energie- und Medienkonzepte
Aufbau Technikmodell BIM

HUG AG, Malters

Standortkonzentration in Malters

Visualisierung: Cerutti Partner Architekten AG

Visualisierung: Cerutti Partner Architekten AG

Mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, baut die HUG-Familie die Produktion ihrer Gebäcke in der Zentralschweiz aus und verlegt den bisherigen Produktionsstandort in Trimbach (Wernli) bis 2020/21 nach Malters.

Die meisten bestehenden Anlagen aus Trimbach werden erweitert und in einen umfassenden Erweiterungsbau in Malters integriert.

Mit der Zusammenlegung der beiden Standorte werden auch energetisch Synergien entstehen, die zu einer erheblichen Steigerung der Energieeffizienz wie auch einer Reduktion der Treibhausgasemissionen führen.

CO2-Emissionen senken
Es wurde ein Energiekonzept erarbeitet, welches primär darauf fokussiert, dass in Zukunft keine fossilen Energieträger zur Deckung des Wärmebedarfs eingesetzt werden sollen. Der heutige Ölbedarf soll möglichst vollumfänglich substituiert werden. Ausnahmen bilden entsprechende Redundanzen und Spitzenabdeckungen. Für die benötigte Kühlung bei den Produktionsprozessen ist ein Freecooling vorgesehen, was den Strombedarf für die Verdampfer reduziert. Für die thermische Versorgung wird das Grundwasser als auch die hauseigene Abwärme aus den Prozessen genutzt. Dadurch werden die jährlichen CO2-Emissionen um 85% gesenkt.

Webcam
Der aktuelle Baufortschritt kann hier mitverfolgt werden.

Referenzblatt HUG AG, Malters

Resultate
Sanierung, Erweiterung und Anpassung der gebäudetechnischen Anlagen aufgrund der Erweiterung des Standortes.

Leistungsumfang
Gesamtleitung Gebäudetechnik
Energie- und Medienkonzepte
Koordination Technik – Prozesse
HLKS / GA - Planung

Projektdauer
2017-2021

Mitarbeiter
Thomas Gautschi, Gesamtleitung
Felix Frei, Prozesse, Energie und Abwasser
Roman Basler, Lüftung
Remo Amiet, Heizung / Kälte
David Steinmann, Sanitär/Sprinkler

Luzerner Kantonsspital

Energie- und Medienversorgung

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Das Luzerner Kantonsspital hat in Zusammenhang mit der Anpassung der Fernwärmetemperaturen des Fernwärmeverbunds Real und unter Berücksichtigung der langfristigen Entwicklung des Spitals eine neue Energiestrategie beschlossen. Seit 2015 wird die Energiestrategie in Anlehnung an den übergeordneten Masterplan LUKS konsequent umgesetzt. Die Herausforderung liegt in der Koordination und Abstimmung der einzelnen Teilprojekte unter laufendem Betrieb. 

Resultate
Erarbeitung und Umsetzung Energiestrategie 

Leistungsumfang
Vorstudie/Machbarkeit
Vorprojekt
Bauprojekt
Realisierung

Projektdauer
Juli 2017 – 2020

Mitarbeiter
Thomas Gautschi, Gesamtprojektleitung
Mariano Della Chiesa, Koordination Planung und Wirtschaftlichkeit
Remo Amiet, Heizung

Seewasser Wärme- und Kälteverbund Circulago

Übergeordnete Gesamtleitung

Um die Stadt Zug und Baar Süd nachhaltig mit Wärme und Kälte zu versorgen, setzt WWZ einen Seewasser-Wärme- und Kälteverbund, den Circulago, um. Als lokales Energieversorgungsunternehmen hat sich WWZ mit Circulago zum Ziel gesetzt, eine Infrastruktur zu bieten, die es den einzelnen Nutzern ermöglicht, weg von der fossilen hin zu einer ressourcenschonenden Wärme- und Kälteversorgung zu gelangen. anex übernimmt im Auftrag von WWZ die gewerksübergreifende Koordination für die Gewährleistung einer durchgängigen Gesamtplanung – von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme.

Weiterführende Informationen zum Projekt Circulago finden Sie im Artikel von Aqua & Gas Nr. 2/2018: zum Artikel

Resultate
Nachhaltige Energieversorgung der Stadt Zug

Leistungsumfang
Übergeordnete konzeptionelle und technische Koordination und Gesamtplanung

Projektdauer
2017 - 2019

Mitarbeiter
Matthias Kolb, Gesamtprojektleitung
Jakob Scherer, Hydraulik
Thomas Gautschi, Koreferat

EVE AG

Energieverbund Einsiedeln

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Verschiedene Initianten aus Einsiedeln, darunter das Kloster Einsiedeln, zwei Altholzverwertungsunternehmen und der Bezirk Einsiedeln, haben gemeinsam beschlossen in einen Wärmeverbund zu investieren. In der Region für die Region ist die Idee. Lokal vorhandenes Altholz, das vorwiegend aus Abbrüchen stammt, wird durch die ansässigen Recycler aufbereitet und im Bereich der Remise des Klosters Einsiedeln in speziell konzipierten Holzheizungen verbrannt. Die Wärme wird über ein Fernwärmenetz zu den Kunden geführt.

Resultate
Nutzung des örtlichen Altholzes für die Wärmeversorgung des Klosters Einsiedeln und weiterer Gebäude in der Altstadt Einsiedeln

Leistungsumfang
Gesamtprojektleitung
Geschäftsmodellentwicklung
Vertragswesen
Bauleitung

Projektdauer
Inbetriebsetzung Ende 2017

Mitarbeiter
Thomas Gautschi, Gesamtprojektleitung
Reto Storz, Koordination Realisierung